Brink

Brink

Ungewöhnlicher Online-Shooter mit dünner Story

Der First-Person-Shooter Brink vereint actionreiche Gefechte mit sportlicher Fortbewegung. Online oder offline müssen zwei Parteien ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • unkonventionelle Steuerung
  • anpassbare Spielfigur
  • verschiedene Aufgaben in jedem Spiel
  • belohnt Teamplay

Nachteile

  • unausgewogene künstliche Intelligenz
  • unnötig kompliziert
  • geringer Inhalt für Offline-Spieler
  • unspektakuläre Grafik

Durchschnittlich
6

Der First-Person-Shooter Brink vereint actionreiche Gefechte mit sportlicher Fortbewegung. Online oder offline müssen zwei Parteien ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen.

Brink lenkt mit keiner tiefgründigen Geschichte vom eigentlichen Spielkern ab: Zwei Teams stehen sich auf acht unterschiedlichen Karten gegenüber und am Ende geht eines als Sieger vom Platz. Bis zu acht Teilnehmer treten auf jeder Seite an - das können entweder menschliche Spieler oder künstliche Bots sein.

Das Besondere an Brink ist die Art der Fortbewegung. Die SMART genannte Bewegungssimulation erinnert an Mirror's Edge: Per Tastendruck hechtet der Spieler geschmeidig über Hindernisse, schlittert über den Boden und feuert währenddessen aus vollen Rohren. Je nach Gewicht schlurft die Spielfigur in Brink behäbig oder wieselflink über das Areal.

Fazit
Brink belebt das Shooter-Genre mit ein paar frischen Ideen. Dem stehen die unspektakuläre Grafik, der geringe Spielumfang und die sehr gemischte Intelligenz künstlicher Bots gegenüber. Besonders Offline-Spieler fahren beispielsweise mit Homefront oder Call of Duty Black Ops besser.